Beratung

Wer gibt Schönheitsinjektionen?

Bei Schönheitsinjektionen handelt es sich um Spritzen, die ein bestimmtes Mittel enthalten, das dann helfen soll, Falten zu glätten. Jetzt ist es wichtig, dass man selbst sich immer gut informiert, bevor man sich solch einer Behandlung unterzieht. Am häufigsten wird das Mittel Botox gespritzt. Dieses enthält ein Nervengift und schnell erkennt man auch, dass die eigene Mimik einfach erstarrt und man ist nicht mehr in der Lage zu lächeln oder böse zu schauen. Diese Spritzen sind zwar schnell verabreicht, aber man sollte sich auch dem Risiko bewusst sein, dem man damit ausgesetzt ist. Für viele Patienten spielt es eine große Rolle, dass sie schnell schöner werden und diese Menschen sollten sich auch gut überlegen, ob sie das wirklich wollen. Natürlich ist es so, dass Schönheitsinjektionen sehr günstig sind und man dabei auch nichts beachten muss, wenn man sie bekommen hat. Die Injektionen können an einem Nachmittag gegeben werden und dann abends kann man schon wieder mit Freunden eine Party feiern. Bei der Injektion selbst kommt es natürlich darauf an, dass man diese auch sicher findet. Es gibt sehr viele Menschen, die können gar nicht mehr anders und unterziehen sich ständig solchen Injektionen. Das nutzen natürlich andere Menschen dann aus und diese wollen sicherlich nur Geld verdienen. Aus diesem Grund sollte man wissen, wem man sich anvertraut und wie man die eigene Schönheit verbessern will.

Was gibt es für einen natürlichen Typen?

Es gibt heute viele Alternativen und man sollte sich dahingehend immer gut informieren. So kann man auch bei einem Schönheitschirurgen viel über ein Fadenlifting in Erfahrung bringen. Auch das ist eine Injektion. Bei dieser wird ein Faden mit zahlreichen Widerhaken unter die Haut ins Gewebe gespritzt. Die Einstichstelle kann natürlich bluten, aber das wird sie auch bei einer anderen Injektion. Der Faden wird dann ein wenig zurückgezogen. Das geschieht aber recht vorsichtig und wenn man dann schaut, wird man erkennen, dass eine vorhandene Falte sich glättet. Diese Variante ist zwar nicht schonend, aber sie kann sehr effektiv sein. Zwar schwillt die Stelle, an der der Faden eingeführt worden ist, auch an, aber das hält nicht sehr lange an und so kann man sich schon bald besser fühlen. Vor allem die Mimik aber bleibt bei einem Fadenlifting erhalten und daher ist es auch mehr als empfehlenswert. Es ist wichtig, dass nicht direkt eine Spritze in Betracht gezogen wird. Man sollte sich zu allen Eventualitäten informieren und sich anschauen, welche Variante für ein Lifting infrage kommt. Dabei sollte man natürlich auch den finanziellen Aspekt nicht aus den Augen verlieren. Wer sich jedoch schön fühlen will, sollte diese Art in Betracht ziehen. Sie wird den Körper nicht so sehr stressen und lässt sich auch während einer schnellen Behandlung durchführen.

Hygiene ist das A und O

Leider gibt es auch immer mehr Nachahmer. Man sollte sich nicht von den Lifting Varianten blenden lassen, um schöner zu werden. Heute ist es wichtiger denn je, einem Arzt zu vertrauen. Die meisten Ärzte sind ausgebildete Schönheitschirurgen und wenn sie diesen Titel tragen dürfen, sind sie perfekt. Man sollte sich auf keinen Fall in einem Umfeld behandeln lassen, das einem selbst nicht koscher erscheint. Es sind dann Fakten, die zählen. Die Patienten dürfen heute ihren Arzt bewerten und somit kann auch ein Laie schnell herausfinden, ob der Arzt wirklich gut ist und ob er das Versprechen der Verjüngung einhalten kann. Somit ist es also gut, wenn man sich im Vorfeld schon rundum informiert und nachschaut, ob der Arzt eine gute Bewertung hat. Dieser wird ganz sicher stolz auf alle Behandlungsergebnisse sein und einen Teil davon auch im Internet veröffentlichen. Als Patient hat man so auf jeden Fall sehr viel Sicherheit.

Kinder

Wenn Baby allein atmen muss

Das Wunder der Geburt ist schon unfassbar. Aber oft ist gar nicht bekannt, was der Körper der Kinder von selbst unternimmt, dass der erste Atemzug einer von vielen Millionen in ihrem Leben sein wird.

Innerhalb nur weniger Minuten nach der Geburt ist ein Baby mit der Atmung nicht mehr abhängig von seiner Mutter, sondern kann selbst Luft in seine Lungen ziehen und den Sauerstoffaustausch mit seinen eigenen Lungen gewährleisten. Noch vor wenigen Augenblicken war die Nabelschur die wichtigste Verbindung für das Kind und nun ist es auf die erste Art und Weise selbständig.

Der fetale Kreislauf vor der Geburtsanstrengung

Vor der Geburt sind Lunge und Leber des Babys nur schmückendes Beiwerk. Fest verbunden mit der Mutter durch Nabelschnur und Mutterkuchen ist es ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Durch ein kleines Loch in der Herzscheidewand zirkuliert das Blut unter Umgehung des Lungenkreislaufs zurück zur Aorta und in die Nabelvene der Nabelschnur.

Nur etwa 10% des kompletten Blutvolumens, dass du durch das Baby fließt, kann schon einmal die Lungenpassage durchlaufen.

Die Geburt – die Umstellung auf den kindlichen Kreislauf

Mit der Geburt hält das Kind über mehrere Minuten zwei Kreisläufe aufrecht. Der Lungenkreislauf beginnt zu beleben und auch der Körperkreislauf nimmt Fahrt auf. Mit der Abnabelung von der Mutter muss das Baby nun vollständig allein atmen und der Körper muss eigenständig den Sauerstoffaustausch gewährleisten.

Hierdurch kommt es zu einer schnellen Steigerung des Blutdrucks, der bewirkt, dass sich die Lunge entfaltet und das Herz stärker schlägt. Da in der Herzscheidewand noch ein kleines Loch (Foramen ovale) ist, entsteht ein leichter Unterdruck, der das Blut noch hindurchfließen lässt. Durch diesen erhöhten Durchfluss schließt sich das Loch dauerhaft.

An der Stelle an der bis jetzt die Aorta noch eine Öffnung hatte, um das Blut aufnehmen zu können, tut sich zunächst nichts. Aber in den kommenden Tagen nach der Geburt verschließt sich dieser Gang mit einigen starken Muskelkontraktionen von selbst.

Innerhalb weniger Monate ist der Durchgang komplett verwachsen und kann auch keine Gefahr mehr darstellen. Sollte sich diese Öffnung nicht verschließen, dann leidet das Baby unter einem Herzfehler.

Innerhalb der Umgehung der Leber schließt sich nun eine letzte Öffnung, die verhindert hatte, dass der Leberkreislauf aufgenommen werden kann, da dies im Bauch der Mutter nicht notwendig war. Schon drei Stunden nach der Geburt kontrahieren die Muskeln und die Öffnung und verschließen die untere Hohlvene, dass auch der Blutfluss durch die Vene gewährleistet ist. Auf diese Art und Weise können nun gefilterte Nährstoffe aus der Nahrung über die Pfortader der Leber aufgenommen und verwertet werden.
Nach neun Monaten der Abhängigkeit zur Mutter ist es dem kleinen Organismus möglich, dass er innerhalb weniger Stunden selbständig atmen und Nährstoffe aufnehmen kann. Der Organismus funktioniert ohne fremde Hilfe.

 

Beratung

Hautstraffung, Methoden und Kosten

Das größte Organ des menschlichen Körpers ist die Haut. In der Regel ist diese widerstandsfähig und kann bis zu einem gewissen Grad gedehnt werden. Allerdings gibt es hier auch noch die genetische Veranlagung, genauso wie das Alter hinzu. Diese Faktoren bestimmen, wie elastisch unsere Haut ist.

Die Haut bestimmt über unser Aussehen

Mit Jugendlichkeit wird eine Straffe und vor allem Glatte Hat in Verbindung gebracht. Ebenso wird auch die Fitness darüber definiert. Doch nicht nur mit den Jahren kann die Haut erschlaffen, was sich dann doch negativ auf die Körperwahrnehmung auswirken kann. So können aber auch Schwangerschaften und eine große Gewichtsabnahme zu starken Hautschürzen führen, die zudem noch überdehnt sind. Einige kann durch eine gesunde Ernährung, gezieltes Training, Massagen und gesunder Ernährung ausgeglichen werden.

Doch dies ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich, eine total Rückbildung ist so allerdings in der Regel nicht möglich. Hier leiden die Betroffenen seelisch, da trotz gesunder Lebensweise und harter Arbeit beim Sport, die Haut nicht mehr verändert. Dies führt dazu, dass sich die Menschen in ihrer Haut nicht mehr Wohlfühlen. Doch die seelischen Folgen sind hier nicht alleine, denn es kann auch zu körperlichen Beeinträchtigungen kommen. Diese überschüssige Haut kann zum Beispiel gereizt werden oder es kann sogar zu chronischen Reizungen der Haut kommen. Denn hier werden diese Stellen ständig gerieben, was zu diesen Entzündungen führen kann. In diesen Fällen hilft nur, dass die überschüssige Haut entfernt wird, damit wieder ein normales Leben möglich wird. Ein weiterer Punkt ist, dass gerade Frauen sich gerne die Oberarme und Oberschenkel straffen lassen. Ebenso ist die Bauchdeckenstraffung sehr beliebt, genauso wie die Straffung der Gesäßhaut. Diese Straffungen werden gerne nach Schwangerschaften oder einer starken Gewichtsabnahme durchgeführt. Allerdings immer nur dann, wenn sich die Haut auch Fettschürze genannt, nicht mehr weiter zurückbildet. Genauso werden Straffungen und Fettabsaugungen häufiger kombiniert.

Kosten und wer trägt diese?

Normalerweise muss jeder Patient die Kosten selbst bezahlen, wobei es dann doch die eine oder andere Ausnahme gibt. Dies ist dann der Fall, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Dies kann aber immer noch bedeuten, dass der Patient nur einen Teil der Kosten von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Ein Grund ist, wenn ein Patient durch große Gewichtsabnahme überschüssige Haut hat. Dabei muss eine gesundheitliche und körperliche Beeinträchtigung vorliegen, dann übernimmt die Krankenkasse meist einen Teil der Kosten. Die Kosten sind meistens gestaffelt, wobei schon eine Beratung zwischen 30 und ungefähr 80 Euro betragen kann. Weitere Kosten sind je nach Art der Straffung gestaffelt. So kann eine Bauchdeckenstraffung ab 2000 Euro bis 8500 Euro kosten. Die Oberschenkel- und Oberarmstraffung kosten ab 2000 bis 7500 Euro, der Bodylift kommt bis auf 12000 Euro. Hier gibt es keine genauen Angaben, da es auf den Umfang ankommt. Dies sind alles ungefähre Preise, da die Ärzte hier einen gewissen Spielraum haben. Ganz ohne Operation kommt die Thermage Behandlung aus, denn hier wird die Kollagenbildung durch Radiowellen angeregt. Mit dieser Behandlung können kleinere Fältchen wie um die Augen ganz ohne Operation entfernt werden. Vor allem, das Ergebnis ist gleich sichtbar und für alle Menschen geeignet, die weder eine Narkose oder Narben wünschen. Dabei können viele verschiedene Regionen am Körper so behandelt werden, was ein weiterer Vorteil ist. Ebenso gibt es keine Ausfallzeiten, wie das ansonsten vorkommen kann.

Krankheit

Magenkrebs

Hier erfahren Sie mehr über die Symptome eines Magenkarzinoms, wie er diagnostiziert und behandelt wird.

Warnzeichen und Symptome

Die ersten Anzeichen eines Magenkarzinoms sind unspezifisch, weswegen es nicht sofort entdeckt wird. Schmerzen im oberen Bauch, Übelkeit und Appetitlosigkeit können genauso Anzeichen einer Gastritis oder anderen Erkrankungen des Magen seins.
Wenn die Beschwerden anhalten und nicht verschwinden, sollten Sie diese unbedingt von Ihrem Hausarzt abklären lassen. Eine Früherkennung des Magenkarzinoms verbessert die Heilungschancen.

Ein Magenkarzinom im Frühstadium zeigt oftmals gar keine Anzeichen.
Völlig unspezifische Symptome können Übelkeit und Appetitlosigkeit, aber auch Bauchschmerzen und eine Abneigung gegen bestimmte Speisen sein. Solche Symptome verspürt wahrscheinlich jeder einmal und sie können harmlose Ursachen haben.
Sobald die folgenden Symptome nicht verschwinden, ist es an der Zeit einen Arzt aufzusuchen:

– länger anhaltende Schmerzen oder Druckgefühl im Oberbauch
– während des Essens oder danach Schmerzen im Bauch
– Schluckbeschwerden welche das Essen behindern
– häufige Übelkeit und Erbrechen
– Appetitmangel
– ungewollter Gewichtsverlust
– länger anhaltende Leistungsunfähigkeit, Schlappheit
– ungewöhnliche dunkle Färbung des Stuhls, auch Teer-Stuhl genannt, könnte auf Blutungen im Magen hindeuten

Diagnose

Da Magenkrebs in Deutschland vergleichsweise selten vorkommt, ist ein Früherkennungs-Screening in der üblichen Krebsvorsorge nicht vorgesehen. Sie würde zu vielen gesunden Menschen unnötige und belastende Untersuchungen zumuten.

Folgende Untersuchungsverfahren werden für eine Magenkrebs-Diagnose herangezogen:

– Die Gastroskopie oder auch Magenspiegelung genannt. Ein Schlauch mit einer kleinen Kamera an der Spitze wird durch die Speiseröhre in den Magen eingeführt. Veränderungen der Magenschleimhaut können so entdeckt werden. Außerdem werden Gewebeproben von verdächtigen Veränderungen an den Magenwänden entnommen und mikroskopisch im Labor untersucht. Dieser Vorgang wird auch Biopsie genannt.

– Die Röntgenuntersuchung. Bei dieser Untersuchung erhält der Patient ein Bariumhaltiges Mittel zum Herunterschlucken, so werden die Magenwände und andere Veränderungen auf dem Röntgenbild besser dargestellt und die Ärzte können krankhafte Veränderungen feststellen.

– Die Messung des Verdauungsenzyms Pepsin im Blut. Wenn die Konzentration des Enzyms zu gering ist, weist das auf eine chronische Magenschleimhautentzündung hin, welche als Risikofaktor für Magenkarzinome gilt.

– Nachweis des Bakteriums Helicobacter pylori, welches auch ursächlich für eine chronische Gastritis sein kann. Das Bakterium wird entweder durch eine Gewebeprobe oder durch Stoffwechselprodukte in der Atemluft, durch Antikörper im Blut oder Stuhl nachgewiesen.

Zur weiteren Abklärung untersucht der Hausarzt Sie gründlich und überweist Sie bei einem Verdacht auf schwerwiegendere Magenerkrankungen zu einem Spezialisten. Mittels Magenspiegelung und Gewebeentnahme kann festgestellt werden, ob ein Magenkarzinom vorliegt. Diese Untersuchungen können in spezialisierten Praxen ambulant oder in der Klinik während eines stationären Aufenthaltes durchgeführt werden.

Behandlung

Die Therapiemöglichkeiten sind unterschiedlich und bei jedem Patienten individuell, je nachdem wie weit sich der Krebs ausgebreitet hat, ob sich Metastasen gebildet haben und wie der Allgemein Zustand des Betroffenen ist.

Kleine Tumore, die sich auf die Magenschleimhaut beschränken, können mittels Endoskop entfernt werden. Bei größeren Tumoren ist eine offene Operation oftmals nötig, bei der der Tumor möglichst vollständig entfernt werden soll. Oftmals wird zusätzlich eine Chemotherapie durchgeführt, um den Tumor vor der OP zu verkleinern und die Heilungschancen zu verbessern.
Die Größe des Tumors, sein Wachstumsverhalten und die Erfolgsaussichten beeinflussen die Entscheidung der Ärzte, ob ein Teil oder der ganze Magen entfernt werden müssen.
Hier wird zwischen Lebensqualität und Heilungsaussichten abgewogen und die Entscheidung mit dem Patienten gemeinsam getroffen.

Beratung, Krankheit

Gibt es Folgen oder Nebenwirkungen bei Schönheitsinjektionen?

Schönheitsinjektionen sind Spritzen, die unter die Haut gebracht werden. Dabei handelt es sich häufig um den Wirkstoff Botox, der ein Nervengift ist und dem ein sehr guter Ruf vorauseilt. Dennoch fürchten sich viele Patienten auch vor diesem Gift, weil bei einer Injektion die Nerven praktisch still gelegt werden und man selbst dann kaum noch eine gesunde Mimik an den Tag legen kann. Die Mimik ist häufig betroffen, wenn es um Botox geht und genau hier gibt es auch Nachteile. Wer dann lachen will, kann das zwar tun, aber der Gegenüber wird es gar nicht als Lachen wahrnehmen. Bei einer unnatürlichen Mimik bleibt es jedoch nicht. Besonders Menschen, die viel von sich halten, wollen heute schnell schön werden. Diese Personen unterziehen sich nicht nur einfach Operationen, sie werden auch Schönheitsinjektionen über sich ergehen lassen. Diese Injektionen sind heute überaus leicht zu haben. Selbst im Kosmetikstudio werden viele Menschen heute gespritzt und ob das noch gesund ist, bleibt fraglich. Wer wirklich schön bleiben will, sollte gesund leben. Man sollte auf das Rauchen verzichten und natürlich auch nicht den übermäßigen Alkoholkonsum bevorzugen. Dann wird es sicher klappen, mit der natürlichen Schönheit bis ins hohe Alter. Natürlich ist das leichter gesagt als getan und so wird jeder, der etwas auf sich hält, sich in die Hände eines Schönheitschirurgen begeben.

Nebenwirkungen bei Schönheitsinjektionen

Sollte man sich öfter spritzen lassen, dann kann es zu Lähmungen kommen, die dann nicht mehr nachlassen. Eine Spritze wird lange halten und kann bis zu einem Jahr die Haut lähmen. Man sollte sich die Risiken immer vor Augen führen. Bei vielen Menschen ist es so, dass sie ständig Termine bei einem Arzt haben, der ihnen die Spritzen gibt. Diese Menschen sollten wissen, dass es auch ungesund sein kann. Auf Dauer kann das Gewebe geschädigt werden und dann wird die Spritze auch nicht mehr die gewünschte Wirkung bringen. Bei Schönheitsinjektionen ist es wichtig, dass man sich im Vorfeld genau informiert. Man sollte sich mit dem Arzt unterhalten und ihn fragen, was er selbst davon hält. Bei vielen Menschen kommt es gar nicht mehr darauf an, dass sie schön sein wollen. Sie wollen einfach einem Schönheitsideal folgen und gehen dabei sogar über ihre eigene Gesundheit hinweg. Diese Menschen sollten sich gut überlegen, ob der Aufwand wirklich die Folgen wert ist. Bei einer solchen Injektion handelt es sich um einen kosmetischen Eingriff. Dieser kann auch schnell nach hinten losgehen. Daher ist es gut, wenn man die Nebenwirkungen kennt.

Hilft Hyaloron und Co. auch?

Wer wirklich schön sein will, braucht keine Spritzen. Man kann auch mit einfachen Massagetechniken schön bleiben. Es ist also nicht erforderlich, sich sofort eine Schönheitsinjektion geben zu lassen. Wichtig ist auch, dass der Arzt, dem man dabei vertraut, immer einen guten Ruf hat. Schönheitschirurgen gibt es sehr viele und besonders in den größeren Städten haben diese einen festen Sitz. Dort kann man sich direkt behandeln lassen. Neben der Spritze kann man aber zunächst auch andere Methoden versuchen, um schön zu bleiben. Diese Mittel müssen aber regelmäßig verwendet werden und so kann es schnell gehen, mit der natürlichen Schönheit. Die Schönheitsindustrie boomt in dieser Zeit und es sind nicht mehr nur Stars und Sternchen, die sich eine solche Spritze geben lassen. Immer mehr Menschen wollen sich schnell schöner fühlen und werden sich auch in die Behandlung begeben. Bei den Ärzten sollte man den Patienten aber immer auch auf die Risiken hinweisen, damit dieser abwägen kann, ob es das Risiko tatsächlich wert ist. Man sollte auf jeden Fall nachschauen, ob es überhaupt noch gesund ist. Es ist gut, wenn der Chirurg eine Galerie hat. Dort kann man sich einen Eindruck über die Arbeitsweise verschaffen. Alle weiteren Fragen und Bedenken sollten natürlich während des Gespräches ausgeräumt werden.

Krankheit

Blinddarmdurchbruch und die Konsequenzen

Es berichten viele Patienten davon, dass sie ein Knacken gehört haben oder hören, wenn sie einen Blinddarmdurchbruch erlitten haben. Diesem Durchbruch geht eine Entzündung voraus und diese sollte eigentlich gut erkannt werden. Leider ist das nicht immer der Fall und dann ist es auch meistens schon zu spät. Bei einem Blinddarmdurchbruch ist es ganz sicher, dass es dann schneller Hilfe bedarf. Diese Hilfe sollte von professioneller Natur sein. Im schlimmsten Fall kann sich sehr schnell der Darminhalt in den Bauchraum ergießen und dort wird er großen Schaden anrichten. Die Schmerzen, die der Patient dann erleidet, sind sehr schlimm. Der Patient muss damit rechnen, dass er lange Zeit im Krankenhaus bleiben muss. Es dauert sehr lange, bis alle Rückstände entfernt worden sind. Wenn es zu spät ist, kann es sogar zum Tode des Patienten führen. Niemand sollte eine Blinddarmentzündung oder den Durchbruch auf die leichte Schulter nehmen. Es kann gravierende Folgen haben, sich nicht schnell an einen Arzt zu wenden. Die meisten haben solche Krankheiten zu Hause oder in der Arbeit. Es muss schnell Hilfe geleistet werden. Bei dem geringsten Verdacht auf eine Blinddarmentzündung sollte ein Arzt hinzugezogen werden. Man sollte die Notrufnummer immer bereithalten, um dann schnell Hilfe rufen zu können. So geht es dem Patienten auf jeden Fall schon bald besser und dieser kann auch genesen. Bei der Blinddarmerkrankung kommt es immer auf schnelle Hilfe an, daher ist es mehr als wichtig, dass alle dabei helfen und auch reagieren, wenn der Verdacht besteht.

Schnelle Hilfe erbringen

Hat es geknackt oder gibt es starke Schmerzen im Bauchraum, die sich in Richtung Bauchnabel ziehen? Haben Sie vielleicht auch leichtes Fieber? Dann kann es sich um eine Blinddarmentzündung handeln. Bei diesen Symptomen ist es wichtig, dass Sie schnell einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Ihnen dann auch schnell weitere Hilfe leisten. Eine solche Erkrankung ist ernst zu nehmen und besonders häufig sind davon Kinder betroffen. Es gibt verschiedene Ursachen, die eine Blinddarmentzündung begünstigen werden. Wenn Sie jetzt schnell reagieren, können Sie die Folgen vermeiden. Sie müssen mit einem operativen Eingriff rechnen. Bei einer Entzündung jedoch ist dieser mit einfachen und sehr kleinen Narben zu erbringen. Noch vor ein paar Jahren war das anders. Heute jedoch wird mithilfe von Endoskopen gearbeitet, die sofort klären werden, um welches Problem es sich handelt. Bei einem Blinddarmdurchbruch können die Folgen schwerwiegend sein. Es wird auf jeden Fall so sein, dass sich der Darminhalt in den Bauch ergießt. Wer das vermeiden will, sollte unbedingt auf seinen Körper hören. Man hat gewisse Probleme, wenn etwas mit dem Blinddarm nicht stimmt und diese sollten natürlich ernst genommen werden. Wer hier einfach nur darüber hinwegschaut, wird ganz sicher schwere Erkrankungen und Probleme bekommen. Man sollte auch Bauchschmerzen bei Kindern immer ernst nehmen, auch wenn das eigene Kind sehr häufig darunter leidet. Wer auf sein Bauchgefühl hört und das Kind schnell einem Arzt vorstellt, kann auch hier schnell abklären, ob vielleicht nur eine einfache Magen-Darm-Erkrankung vorliegt. Bei den Problemen eines Kindes kann es sehr oft dazu kommen, dass es über Bauchschmerzen klagt. Es ist wichtig, einem Arzt davon zu berichten.

Arzt aufsuchen

Sollte der Hausarzt nicht da sein und auch ein anderer Arzt ist nicht verfügbar, dann ist es wichtig, sich an das nächste Krankenhaus zu wenden. Es gibt heute Hausbesuchsdienste, die gerufen werden können. Personen, die unter einem Blinddarmproblem leiden, werden sich nicht transportieren lassen wollen und daher ist es umso wichtiger sie einfach ruhig liegen zu lassen, wenn sie so keine Schmerzen haben. Es ist wichtig, dass man ihnen dann eine geeignete Hilfe ruft und diese kann dann entscheiden, ob ein Krankenwagen hinzugerufen wird.

Kinder, Krankheit

Ein Leben mit einem tauben Ohr

Leider sind es nicht nur ältere Menschen, sondern auch viele jüngere, die im Laufe ihres Lebens mit einer Taubheit im Ohr leben müssen. Betrifft dieses Problem lediglich ein Ohr, dann kann noch etwas unternommen werden. Man hört auch weiterhin, aber es kann natürlich auch passieren, dass beide Ohren von der Taubheit betroffen sind. Dann braucht es dringend Hilfe. Eine solche Taubheit kommt meist schleichend und nicht sofort und so ist es wichtig, sich bei den geringsten Anzeichen an einen Arzt zu wenden, der dann ein entsprechendes Hörgerät verschreiben kann. Natürlich kommt zunächst die Diagnose. Dabei wird mit Röntgenbildern und anderen Verfahren geklärt, woher die Taubheit rührt. Wird das herausgefunden, kann man sich ein Hörgerät anpassen lassen. Nun kann es aber auch sein, dass eine schlimme Krankheit nur ein Ohr betäubt hat? Dann sollte man ebenfalls schnell einen Arzt aufsuchen. Oftmals ist es möglich, mit einem Hörgerät wieder das normale Hörvermögen herzustellen. Die Hörgeräte der neuesten Generation sind sogar recht klein und kompakt und werden von der Außenwelt gar nicht mehr als solche wahrgenommen. Wer ein Hörgerät benötigt, muss sich keinesfalls mit einer Behinderung auseinandersetzen. Diese Person kann schon bald wieder gut hören und wird sogar diverse Einstellungen am Hörvermögen vornehmen können.

Was bedeutet ein Hörgerät für eine Einschränkung?

Ein Hörgerät muss nicht als Einschränkung angesehen werden. Diese Variante ist sogar manchmal recht gut, weil man einfach die Außenwelt ausblenden kann. Wer sich konzentrieren möchte oder muss, kann das Hörgerät einfach abschalten und dann kann die Arbeit viel besser von der Hand gehen. Diese Hörgeräte haben weitere Vorteile, die sehr gut sind. So kann eine Person, die ein Hörgerät braucht, auch einfach den Ton lauter stellen, wenn sie nichts versteht. Die Hörgeräte sind kaum mehr sichtbar und werden passgenau angefertigt. Es ist auf jeden Fall eine Überlegung wert, wenn man bemerkt, dass das Hörvermögen nachlässt, ein Hörgerät einsetzen zu lassen. Wenn man bedenkt, wie schnell man sich mit einer Brille arrangieren kann, wird das mit einem Hörgerät auch funktionieren. So sind alle Diskussionen oder auch Bedenken sehr schnell ausgeräumt und man muss sich eigentlich keine weiteren Gedanken mehr machen. Das Hörgerät kann bei Frauen wunderbar unter den Haaren verschwinden. Wenn nur ein Ohr betroffen ist, wird es gar nicht auffallen. Es gibt viele Menschen, mit einem Handicap. Diese sollten sich nicht dafür schämen und sich der Welt offensiv gegenüberstellen. Wer das kann, der hat einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung getan und kann offen mit dem Problem umgehen. Diese Personen werden sich auch nicht schämen.

Was ist schlimmer? Taubheit oder Hörgerät?

Ganz eindeutig die Taubheit. Es ist schlimm, wenn man nicht weiß, was die Menschen sagen. Wer die Mimik nicht deuten kann oder sonstige Probleme hat, wird schnell missmutig sein. Daher ist es immer besser, sich ein Hörgerät anpassen zu lassen. Dieses wird viele Probleme vermeiden und es kann dafür sorgen, dass man alle Gespräche verfolgen kann. Im eigenen Umfeld gibt es bestimmt eine Person, die ein Hörgerät trägt. Diese sind zwar meist in einem gehobenen Alter, aber das ist heute nicht mehr neu. Auch junge Leute leiden unter Problemen. Diese lassen sich zwar meist auf zu laute Musik zurückführen, aber es muss dennoch geholfen werden. Wer also jemandem bemerkt, der nicht richtig zuhört, sollte vielleicht in Betracht ziehen, dass die Person ein Hörgerät braucht oder bereits besitzt.

Beratung, Kinder

Werkzeug im Kreißsaal – Die Zangengeburt

Manchmal ist eine natürliche Geburt von Komplikationen begleitet, die nicht zu erwarten waren. Plötzlich steckt das Kind im Geburtskanal und es geht nicht weiter. Hier kommt die Geburtszange zum Einsatz.

Mit der Zangengeburt wird bezweckt, dass die Geburt beschleunigt werden kann. In der Regel ist die Verwendung der Zange sehr selten oder wird durch die Saugglocke ersetzt. Grundlegend kann sie die Entbindung beschleunigen, aber birgt auch höhere Risiken für die werdende Mutter.

Indikation für die Zangengeburt

In Rahmen der Austreibungsphase ist das Kind nur minimal mit Sauerstoff über die Gebärmutter versorgt, da alles innerhalb des Beckens eingeklemmt wird. Der Kopf des Kindes steht unter sehr hohem Druck und muss schnell von diesem entbunden werden. Manchmal steckt das Köpfchen aber auf dem Weg nach draußen fest. Wird der Druck zu lang aufrechterhalten, dann kann es zu einer verminderten Durchblutung des kindlichen Gehirns kommen und Entwicklungsschäden wären die Folge.

Grundsätzlich wird bei einer Geburt darauf geachtet, dass Mutter und Kind ausreichend Zeit gelassen wird, dass beide die Geburt natürlich durchleben können. Über das CTG erfolgt die dauerhafte Kontrolle der Herztöne des Kindes. Sind diese Werte in Ordnung kann die Geburt ohne Unterstützung fortgeführt werden. Sinken die Werte rapide und alle Kraftanstrengungen der Mutter sind nutzlos, dann muss die Geburt unterstützt werden.

Gleiches gilt auch dann, wenn die Mutter aufgrund eines Herzfehlers nicht zu stark pressen darf oder sie mit ihren Kräften am Ende ist.

Voraussetzungen

Auch wenn die Geburt stockt, so müssen für die Zangengeburt folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

– Das Kind liegt mit dem Kopf nach unten und der Muttermund ist komplett eröffnet.
– Die Fruchtblase ist gesprungen.
– Der Kopfdurchmesser des Kindes liegt im Becken.
– Der Geburtsweg ist ausreichend groß.
– Die Mutter hat eine Schmerzlinderung oder PDA erhalten.
– Die Harnblase ist vollständig entleert wurden.

Durchführung

Nachdem ein Dammschnitt durchgeführt wurde, wird die Geburtszange um den Kopf des Babys gelegt. Der behandelnde Arzt kontrolliert, ob die Zange richtig anliegt. Mit der nächsten Presswehe kann der Kopf langsam aus der Scheide entbunden werden. Dann wird die Zange wieder entfernt und der Rest des Kindes wird auf natürliche Weise geboren.

Vorteile und Risiken

Durch die Zangengeburt kann Mutter und Kind schnell geholfen werden. Durch ein einziges Instrument ist hier keine große Vorbereitung nötig. Kleine Druckstellen am Baby verschwinden sehr schnell wieder.

Allerdings birgt diese Form der Geburt auch Risiken. Sollte die Zange zu stark gedrückt werden, kann dies zu Nervenverletzungen im kindlichen Gesicht führen. Ebenso kann die Mutter trotz eines Dammschnittes einen Riss des umliegenden Gewebes und eine Verletzung des Geburtskanals erleiden.

Grundsätzlich gilt es durch den behandelnden Arzt die Risiken für Mutter und Kind mit und ohne Zangengeburt abzuwägen und danach zu entscheiden.

 

 

Krankheit

Lungenkrebs

Zu den häufigsten Krebsarten zählt der Lungenkrebs. Der Lungenkrebs kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Leider sind es oft die Gleichen. Darum können gerade Raucher ein Lied von dieser Krankheit singen. Die Ausbreitung der Lungenkrebs Krankheit ist verschieden. Leider sind auch jene betroffen, die sich gesund ernähren, oder etwas für die eigene Gesundheit tun. Passiv rauchen ist genauso schädlich wie Rauchen. Nur in einem anderen Ausmaß. Daher sollte nichts auf die leichte Schulter genommen werden, was den Lungenkrebs angeht. Frauen sind beinahe genauso häufig betroffen, wie Männer. Fakt ist auch, dass gutartige Tumore im Lungenbereich eher der Seltenheit angehören. Dabei muss es nicht immer nur der Tabakkonsum sein, der den Lungenkrebs auslöst. Auch ist das Alter.

Je älter eine Person wird, umso höher das Risiko an Krebs zu erkranken. Das Durchschnittsalter für eine Lungenkrebs-Erkrankung liegt daher bei 60-70 Jahren. Abgesehen davon, gehört die Lungenkrebserkrankung zu den häufigsten Berufskrankheiten. Je nach Fall, ist es unterschiedlich gut, wie gehandelt wird. Dies kann der Arzt am besten entscheiden. Wenn demnach erste Symptome auftauchen, oder ein ungutes Gefühl vorhanden ist, am besten sofort zum Arzt. Der Arzt wird dann vor Ort einige Fragen stellen, die darauf hindeuten können, ob wirklich ein Tumor vorhanden ist, oder nicht. Dabei frägt der Arzt außerdem, wie sich der Patient allgemein fühlt. Die Behandlungsmöglichkeiten unterscheiden sich immens voneinander. Dies liegt vor allem auch an der Größe des Tumors. Zu den wohl häufigsten Behandlungsvarianten zählt die Chemotherapie. Auch wenn es hierbei zu unschönen Nebenwirkungen wie Haarausfall kommen kann, gehört diese Behandlungsvariante immer noch zu den Zuverlässigsten.

Viele Tote, aber es gibt immer bessere Heilungschancen

Es gibt bereits 2050 Tote, die auf das Konto von Lungenkrebs gehen. Doch das ist ein Richtwert, der sich ständig verändern kann. Leider können viele auch dann nichts machen, wenn sie gar nicht mit Rauch in Kontakt kommen. Das Problem ist die Feinstaubbelastung. In immer mehr Städten ist diese gesundheitsgefährdend. Wenn dann nichts dagegen gemacht wird, oder schon die Kinder in Berührung kommen, wird es schwer. Da ist es auch nicht von Vorteil, auf E-Zigaretten oder andere Alternativen umzusteigen. E-Zigaretten verengen genauso die Arterien, wie es bei einer herkömmlichen Zigarette der Fall wäre. Das Lungenkrebszentrum in Bonn beschäftigt sich immer wieder mit neuen Heilungsmethoden. Aus diesem Grund wird ständig an anderen Möglichkeiten geforscht, damit das Problem Lungenkrebs schneller behandelt werden kann. Jedoch kann Deutschland aufatmen, was die Anzahl der Lungenkrebspatienten angeht. Denn diese liegt im Vergleich zu anderen Ländern deutlich unter dem Durchschnitt. So haben di Griechen, wie auch Menschen in Ungarn das höchste Risiko an Lungenkrebs erkranken zu können. Und so sind es gerade die EU-Abgeordneten, die sich aktiver dafür einsetzen wollen, dass die Krebsbehandlung leichter und auch effektiver wird. Forscher in den USA haben jedoch herausgefunden, dass die Heilungschancen bei Lungenkrebs deutlich höher sind, wenn neben der Chemotherapie auch noch eine Immuntherapie hinzugefügt wird.

 

Beratung

Liposuktion oder Fettabsaugung

Durch eine Liposuktion kann ein neues Körpergefühl erlangt werden, wodurch sich viele Menschen zu diesem Eingriff entscheiden. Denn nicht nur bei Frauen, sondern auch bei Männern können sich an den unterschiedlichsten Stellen ablagern. Diese Ablagerungen sind meistens an Stellen, die mehr als nur Störend wirken.

Dauerhaft Fett entfernen

In der Regel ist eine solche Liposuktion dauerhaft, wobei natürlich nicht unendlich viel Fett abgesaugt werden kann. Es können höchstens 5 Liter Fett an gewissen Stellen entfernt werden, womit dieser Eingriff für eine Gewichtsabnahme nicht geeignet ist. Dabei soll die Figur an bestimmten Stellen nur neu modelliert werden, damit die Körperkonturen wieder harmonisch sind. So soll eine schlankere Silhouette entstehen, oder auch straffere Beine und ein flacher Bauch. Dies gehört für sehr viele Menschen einfach zu einem gängigen Schönheitsideal. Allerdings können bestimmte Zonen auch durch Sport und eine gesunde Ernährung nicht erreicht werden. Diese Fettpolster wie zum Beispiel die sogenannt Reiterhose bzw. Fettpolster an den Oberschenkeln und dem Po, stören dann das Gesamtbild. Genau in diesen Fällen kann eine Fettentfernung dann zum gewünschten Ziel verhelfen.

Natürlich soll sich jeder gesund ernähren und Sport betreiben, denn das kann die Medizin nicht ersetzen. Dabei gibt es dann doch noch Unterschiede. Denn kleinere Fettpölsterchen, die häufig am Po, an der Hüfte oder am Bauch vorhanden sind, können mit der sogenannten Fettweg Spritze entfernt werden. Hierzu gehört dann auch das Doppelkinn, wo sich hartnäckiges Fett angesammelt hat. Gerade im Gesicht helfen auch kein Sport und keine gesunde Ernährung, hier bleibt das Fett hartnäckig vorhanden. Diese Spritze ermöglicht dann genau an diesen Stellen kleinere Fettpölsterchen ganz ohne Skalpell entfernt werden. Dabei stellt der natürliche Abbau dieser Fettzellen eine schonende Form der Fettentfernung dar. Allerdings ist das nur für kleinere Partien geeignet, also nicht für größere Ansammlungen von Fettzellen.

Der Zustand der Haut wichtig

Der allgemeine Zustand der Haut ist für das Behandlungsergebnis sehr wichtig, denn nur eine relativ elastische und straffe Haut, kann wieder nach dem Eingriff gut an den Körper angelegt werden. Somit ist das Alter hier nicht immer ausschlaggebend, vielmehr wie elastisch die Haut ist. Besser ausgedrückt, die Haut muss noch schrumpffähig sein, um nach dem Fettabsaugen wieder glatte Konturen zu erreichen. Das Mindestalter der Patienten liegt bei 18 Jahren und Frauen dürfen auf keinen Fall schwanger sein, oder derzeit ein Kind stillen. Ebenfalls ist ein guter gesundheitlicher allgemeiner Zustand der Patienten wichtig, genauso wie ein stabiles Gewicht. Die Dauer des Eingriffs liegt bei ungefähr ein bis drei Stunden. Der Eingriff wird seltener unter Vollnarkose durchgeführt. In der Regel wird eine Regionalanästhesie oder eine Tumeszenz Lokalanästhesie kurz TLA bevorzugt. Der Eingriff erfolgt normalerweise ambulant, wobei ein stationärer Aufenthalt höchst selten ist. Die Drainagen können nach ungefähr 3 Tagen entfernt werden. Der Verband wird nach einem Tag nach der Operation entfernt. Die Prophylaxe gegen Thrombose dauert ungefähr eine Woche. Die Fäden werden ungefähr nach zwei Wochen gezogen, wobei der Kompressionsverband ungefähr 6 Wochen getragen werden muss. Nach dem Eingriff kann es zu einer Art Muskelkater kommen, ebenso können Schwellungen und ein Spannungsgefühl vorhanden sein. Dabei werden die Kosten nicht von der Krankenkasse getragen, sondern müssen selbst bezahlt werden. Die Kosten können zwischen 5000 und 7000 Euro betragen. Hingegen wenn nur eine Zone operiert wird, können die Kosten in der Regel ungefähr ab 1500 Euro betragen.