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Hautstraffung, Methoden und Kosten

Das größte Organ des menschlichen Körpers ist die Haut. In der Regel ist diese widerstandsfähig und kann bis zu einem gewissen Grad gedehnt werden. Allerdings gibt es hier auch noch die genetische Veranlagung, genauso wie das Alter hinzu. Diese Faktoren bestimmen, wie elastisch unsere Haut ist.

Die Haut bestimmt über unser Aussehen

Mit Jugendlichkeit wird eine Straffe und vor allem Glatte Hat in Verbindung gebracht. Ebenso wird auch die Fitness darüber definiert. Doch nicht nur mit den Jahren kann die Haut erschlaffen, was sich dann doch negativ auf die Körperwahrnehmung auswirken kann. So können aber auch Schwangerschaften und eine große Gewichtsabnahme zu starken Hautschürzen führen, die zudem noch überdehnt sind. Einige kann durch eine gesunde Ernährung, gezieltes Training, Massagen und gesunder Ernährung ausgeglichen werden.

Doch dies ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich, eine total Rückbildung ist so allerdings in der Regel nicht möglich. Hier leiden die Betroffenen seelisch, da trotz gesunder Lebensweise und harter Arbeit beim Sport, die Haut nicht mehr verändert. Dies führt dazu, dass sich die Menschen in ihrer Haut nicht mehr Wohlfühlen. Doch die seelischen Folgen sind hier nicht alleine, denn es kann auch zu körperlichen Beeinträchtigungen kommen. Diese überschüssige Haut kann zum Beispiel gereizt werden oder es kann sogar zu chronischen Reizungen der Haut kommen. Denn hier werden diese Stellen ständig gerieben, was zu diesen Entzündungen führen kann. In diesen Fällen hilft nur, dass die überschüssige Haut entfernt wird, damit wieder ein normales Leben möglich wird. Ein weiterer Punkt ist, dass gerade Frauen sich gerne die Oberarme und Oberschenkel straffen lassen. Ebenso ist die Bauchdeckenstraffung sehr beliebt, genauso wie die Straffung der Gesäßhaut. Diese Straffungen werden gerne nach Schwangerschaften oder einer starken Gewichtsabnahme durchgeführt. Allerdings immer nur dann, wenn sich die Haut auch Fettschürze genannt, nicht mehr weiter zurückbildet. Genauso werden Straffungen und Fettabsaugungen häufiger kombiniert.

Kosten und wer trägt diese?

Normalerweise muss jeder Patient die Kosten selbst bezahlen, wobei es dann doch die eine oder andere Ausnahme gibt. Dies ist dann der Fall, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Dies kann aber immer noch bedeuten, dass der Patient nur einen Teil der Kosten von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Ein Grund ist, wenn ein Patient durch große Gewichtsabnahme überschüssige Haut hat. Dabei muss eine gesundheitliche und körperliche Beeinträchtigung vorliegen, dann übernimmt die Krankenkasse meist einen Teil der Kosten. Die Kosten sind meistens gestaffelt, wobei schon eine Beratung zwischen 30 und ungefähr 80 Euro betragen kann. Weitere Kosten sind je nach Art der Straffung gestaffelt. So kann eine Bauchdeckenstraffung ab 2000 Euro bis 8500 Euro kosten. Die Oberschenkel- und Oberarmstraffung kosten ab 2000 bis 7500 Euro, der Bodylift kommt bis auf 12000 Euro. Hier gibt es keine genauen Angaben, da es auf den Umfang ankommt. Dies sind alles ungefähre Preise, da die Ärzte hier einen gewissen Spielraum haben. Ganz ohne Operation kommt die Thermage Behandlung aus, denn hier wird die Kollagenbildung durch Radiowellen angeregt. Mit dieser Behandlung können kleinere Fältchen wie um die Augen ganz ohne Operation entfernt werden. Vor allem, das Ergebnis ist gleich sichtbar und für alle Menschen geeignet, die weder eine Narkose oder Narben wünschen. Dabei können viele verschiedene Regionen am Körper so behandelt werden, was ein weiterer Vorteil ist. Ebenso gibt es keine Ausfallzeiten, wie das ansonsten vorkommen kann.

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